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Da war er also: Max Verstappen bei der NLS
Und wir sind endlich nach einer langen Zwangspause (auf meiner Seite) wieder dabei, passend zu diesem hochspektakulären Ereignis! Warum erst jetzt wieder habe ich hier mal kurz angerissen. Das Nordschleife-Permit-Rennen von Max Verstappen haben wir leider auch auslassen müssen. DAS hätte ich auch wahnsinnig gerne live vor Ort erlebt, so musste es der Live-Stream tun. Ach, ich glaube, zu dem, also dem Stream, schreibe ich demnächst auch mal einen Artikel. Einen überwiegend positiven dann!
Auf den ganzen Hype um Verstappen, die sogenannten Pros und Cons und das teilweise ja völlig irre gewordene Social Media-Gedöns gehe ich hier in diesem Bericht nicht ein. Dazu mache ich mir hier ein paar Gedanken. Nur so viel: das sein Auftreten und die wie ich finde äußerst positive Art seines Auftretens der NLS und dem Nürburgring richtig guttut, wird wohl keiner bestreiten!
Der Bericht
Freitagabend wurde alles vorbereitet, die Vorfreude war einfach nur gigantisch. Ich bin auch sehr früh ins Bett da wir morgens auch richtig früh losfahren wollten, was sich auch als genau richtig erwies. Man ist ja auch nicht mehr der Jüngste und braucht seinen Schlaf… Unsere große Sorge war nur, ob der Nebel, der die Woche jeden Morgen sehr heftig war am Nürburgring, uns am Renntag einen Strich durch die Rechnung machen würde.
Wir hatten im Vorfeld geklärt, dass ich in unserem Wagen hin- und Nico dankenswerterweise zurückfahren würde. Das war geplant, weil ich schon wusste, dass ich mit meinen aktuellen gesundheitlichen Problemen abends ganz schön kaputt sein würde. Und es hatte den charmanten Nebeneffekt, dass ich mir auch ein, zwei Kaltschalen gönnen durfte. Und nein, das ist tatsächlich kein Widerspruch! Sieht meine Frau zwar anders aber… Dieses Mal lag es auch an mir, für Frühstück und Verpflegung zu sorgen, was durch das von Nico gesetzte hohe Niveau natürlich ein gewisser Druck war. Aber ich denke, ich habe das ganz gut hinbekommen.
Wie eigentlich immer sind wir unglaublich entspannt angekommen, haben dieses Mal oben auf, ich denke A5/A6 muss das sein, geparkt und sind dann durch das alte Fahrerlager direkt ins Fahrerlager gegangen. Nicht ohne vorher am Auto noch ein Käffchen zu trinken und ein leckeres Brötchen zu futtern. Etwas Verpflegung haben wir uns noch in die Rucksäcke gepackt.
Ach, eins noch: für mich war klar, dass ich dieses Mal nicht an die Nordschleife würde gehen können. Nico schon, er hatte auch einen Plan, dazu später mehr.
Im Fahrerlager sind wir dann wie üblich erst einmal an den Boxen vorbei geschlendert und haben die Atmosphäre in uns aufgesaugt. Ich finde, man konnte schon spüren, das heute etwas anders und besonders war. Aber damit meine ich persönlich nicht nur die Anwesenheit von Verstappen, sondern auch das nun wirklich letzte Rennen von Klaus Abbelen von Frikadelli Racing. Mir ist diese NLS-Nürburgring-Story von Klaus Abbelen so wichtig, dass ich auch dazu einen eigenen Artikel geschrieben habe.
Vor Box 20 (Verstappen-Box) war dann erstmal kein Weiterkommen mehr, denn man hatte vom Emil Frey-Racing Truck (der übrigens schon am Donnerstagnachmittag in der Webcam zu sehen war, wie Nico beobachtet hat, also schon vor den ganzen anderen Teams) zum Eingang in die Box Absperrgitter hingestellt, um Verstappen und seinem Anhang einen sicheren Weg zu verschaffen. Macht auch Sinn und hat absolut nicht gestört. Eigentlich sind wir ja nicht so die Fahrer-Groupies, da es aber mittlerweile schon ca. 08:20 war, dachten wir, es könne ja sein, dass er zum Qualifying, welches um 08:30 beginnen sollte, in die Box marschiert. Sein Bodyguard war jedenfalls schon fleißig Autogrammkarten am Verteilen.
Wir hatten eigentlich eine Position mit ganz guter Sicht. Er kam aber nicht. Weil wir dann auf Instagram gesehen haben, dass das Quali wegen dem Nebel, (ja, das hatte uns in der Tat schon bei der Anfahrt zum Nürburgring Sorgen bereitet, der war echt dicht) erst um 09:00 Uhr starten würde und auf eine Stunde verkürzt würde. So lange wollten wir da natürlich nicht rumstehen und haben unsere Positionen „aufgegeben“. Wir haben dann eine Runde durch’s Fahrerlager gedreht und sind dann recht schnell auf’s Boxendach gegangen und haben den Beginn vom Qualifying von dort beobachtet. Aktuell war es noch gar nicht sooooo voll auf dem Dach und in der Boxengasse war es auch ruhig und konzentriert. Trotzdem war es irre, live zu sehen, wie Max Verstappen direkt raus auf die Strecke und auch wieder gleich auf die Nordschleife gefahren ist.
A propos, Nico hat es auf der Dachseite zum Fahrerlager hin echt geschafft, Verstappen zu fotografieren, als er aus dem Truck in die Box ging. Das Ganze hat nur drei Sekunden oder so gedauert, aber er hat es hinbekommen. Ich war leider mal so gar nicht vorbereitet.
Vom Boxendach sind wir dann runter zu einer unserer Lieblingsstellen bei der NLS auf der Grand Prix-Strecke gegangen, die T12a. Dort ist es eigentlich immer recht ruhig und man kann ganz gut fotografieren. Allerdings kennen natürlich nicht nur wir den Spot, und gerade heute war selbst da unten dann doch einiges los. Wie auch die T12 schon ganz schön voll war. Toll!
Nach dem Ende des Qualifyings mit Christian Krognes im Aston Martin auf der Pole (eine Überraschung oder nicht? Ich finde nicht), Frank „Stippi“ Stippler im Aud R8 und nicht im Mustang auf P2 und einem Max Verstappen beim ersten „richtigen“ Qualifying auf einer bärenstarken P3, sind wir dann wieder hoch ins Fahrerlager. Dort angekommen musste ich mir echt wieder eingestehen, wie schwach und in mieser Verfassung ich bin, denn ich war echt am Ende, und das nur von dem kurzen Weg. Wenn auch mit Fotorucksack.
Und nun kam Nico’s Plan ins Spiel. Normalerweise bewegen wir uns ja immer recht parallel auf der Strecke und nutzen höchsten mal unterschiedliche Brennweiten. Aber eines unserer „Ziele“ ist es auch, möglichst verschiedene Perspektiven der Rennen abzudecken. Und da Nico fit wie ein Turnschuh ist und ich nicht, haben wir uns getrennt. Und zwar wollte er zur Hohenrain-Schikane, weil er bei einer seiner Radtouren auf der Nordschleife diesen Sommer dort eine Fotoluke entdeckt hat. Dies wollte er einmal auskundschaften. Er ist dann noch ins Gewühl der Boxengasse rein und zur Einfahrt der Autos ins Grid bis tief in die letzte Kurve rein und hat von dort fotografiert. Ich habe mir überlegt, einmal das ganze Geschehen komplett vom Boxendach anzuschauen und dann zu überlegen, von wo ich den Start schauen würde. Denn Nico wollte den Start möglichst im Hohenrain mitnehmen.
Wieder auf dem Boxendach – bis nach dem Start
Also haben wir uns wie gesagt getrennt und ich bin hoch auf das Boxendach. Ich hatte die Idee, möglichst nahe an die Höhe der Pole Position ranzukommen, bin also ganz nach rechts, wenn man Richtung T3 blickt, ein paar Meter vor dem DEKRA Tower, auf den ich aber nicht gegangen bin. Hier bin ich tatsächlich geblieben und habe auch den Start von hier angeschaut.
Und jetzt wurde es richtig voll überall. So voll habe ich es bei der NLS bisher nicht annähernd erlebt. Und oh Wunder, man hörte fast überall nur holländisch! Das Gewusel in der Boxengasse war krass, die Tribünen waren schon megavoll, und auch auf der Boxengasse hat es sich gut gefüllt und die Leute standen in mehreren Reihen. Mein Platz war aber recht gut gewählt, ich hatte viel Spaß und war auch beim Fotografieren nicht groß eingeschränkt. Ein bisschen mehr vorlehnen musste ich mich ab und zu, was mir mit meiner Höhenangst nicht das größte Vergnügen bereitet.
Den Nico habe ich noch einmal kurz von unten aus dem Gewühl winken sehen, danach haben wir uns eine Weile nur per Whatsapp verständigt. Das Herausfahren der Autos aus der Boxengasse war schon ein bisschen spektakulär. Den Emil Frey Ferrari ist Chris Lulham, also der Partner-Fahrer von Max Verstappen gefahren. So dachte ich tatsächlich, Lulham würde auch den Start und ersten Stint fahren. Deppert von mir, ne? Das Auto wurde im Grid etwas rechts vor meiner Position geparkt und war leider nur eingeschränkt sichtbar, was mir aber schon klar war. Dumm war nur, dass ich dann eine Weile überall hingeschaut habe, nur nicht zum Emil Frey Ferrari. So habe ich original verpasst, dass Max Verstappen dann doch durch das Gewühl zum Auto (welches mit ein paar Bändern zumindest grob abgesperrt war, sonst hätten sich die Fahrer und Mechaniker mal gar nicht mehr bewegen können) gekommen ist. Ich habe das erst gerafft als er schon die feuerfeste Maske angezogen hatte und gerade den Helm am Anziehen war. Dumm gelaufen, das wären sicher ein paar interessante Fotos geworden (ich hatte das 100-500 drauf). Doof!
Für Nürburgring TV war heute unter anderem auch Patrick Simon im Einsatz, der sich da auch durch’s Gewühl und zu Max Verstappen drückte. Und ja, ich muss echt mal einen Artikel zu den Moderatoren usw. schreiben.
Ein weiterer besonderer Moment war natürlich auch, als Klaus Abbelen in seiner Bella 2.0 aus der Box ins Grid fuhr. Zum letzten Mal! Er ging übrigens von Position 24 ins Rennen.
Bis zum Start ging es dann eigentlich recht schnell. Als ich auf das Boxendach gegangen bin, dachte ich, puh, ist noch eine lange Zeit. Aber weil es eben SO viel zu beobachten gab, u.a. war es auch spannend zu sehen, wie sie die Fahrzeuge durch die Menge der Zuschauer auf ihre Grid-Positionen bekommen haben.
A propos Zuschauer. Wie gesagt, es waren wohl so viele wie noch nie zur NLS! Alle waren gut gelaunt und fröhlich und freundlich, jedenfalls habe ich es den ganzen Tag so erlebt. Trotzdem gab es ein paar Deppen, die schon vor der Zeit einfach über die Boxenmauer auf die Start-Ziel geklettert sind, trotz der Pfiffe und Rufe der Sportwarte! Ich denke, letztere waren da einfach mit der Menge der Leute überfordert, da konnte man dann einfach nichts mehr machen. Leider muss es immer ein paar besonders „clevere“ Deppen geben, die sich um Regeln, die ja aus guten Gründen bestehen, einen Dreck scheren. Da sieht man doch wieder die Veränderungen im NLS-Publikum, das immer mehr den Querschnitt der Gesellschaft abbildet und nicht mehr nur eine verschworene Truppe von Fans ist. Auch hier gibt es also, wie immer, Licht und etwas Schatten.
Dann war es endlich so weit, die drei Startgruppen setzen sich nacheinander in Bewegung. Und ja, ich wiederhole mich da gerne, es war unfassbar voll und gut besucht!
Den Start vom Boxendach zu sehen war geil. Hat logischerweise auch Nachteile. Deshalb hatte ich auch mit dem Gedanken gespielt, zur T4 zu gehen (die T4a war übrigens dieses Mal nicht geöffnet, beim Rennen zuvor, als Verstappen sein Permit erfahren hat, wurde die wegen dem erwarteten Fan-Ansturm geöffnet. Dieses Mal wiederum nicht. Interessant…), und dort in Kurve 1 zu sehen wie wild oder diszipliniert alles vonstattengehen würde.
Der Start
Und dann kamen sie angedonnert. Es war irre, schon auf meiner Position war Verstappen praktisch auf der Höhe vom Aston Martin von Christian Krognes. Ach so, das Thema Rekordzeiten habe ich hier auch noch einmal angeschnitten. Jedenfalls glaube oder vermute ich, dass die Reaktionszeiten eines Max Verstappen einfach nochmal ein Quäntchen schneller sind als bei den anderen Fahrern. Die ja als Profi-Fahrer auch das absolute Welt-Topniveau darstellen. Es ist eben Max Verstappen, man kann zu ihm stehen, wie man will, aber er ist schon ein ganz besonderer Fahrer. Wie es dann in Kurve eins und mit dem Rennen und dem Rennergebnis weiterging, das habt Ihr ja sicher alle auf YouTube und Social Media usw. verfolgt bzw. danach gesehen. Sensationelles Ergebnis? Erwartbar? Eigentlich ist es doch völlig egal. Es war einfach nur geil!
Hohenrain und Nordschleife
In der Zwischenzeit hatte Nico seine Abenteuer an der Hohenrain-Schikane und konnte dort sensationelle Fotos machen. Er ist danach noch in die Sabine-Schmitz-Kurve gelaufen. Fazit hier: super zum Gucken und genießen, weniger zum Fotografieren. Jedenfalls hatte er am Ende des Tages 14km auf der Uhr, also schon ganz ordentlich.
Ich bin nach dem Boxendach wieder runter zur T12a. Da war alles leer, vor allem meine geliebte Ecke ganz am Ende des Schotterparkplatzes. Ich dachte ich kann es mir da gemütlich machen, kein Mensch in Sicht (die T12 war aber proppenvoll). Bis ich plötzlich jemand hinter mir rennen höre. Es rennt ein junger Mann, Typ selbsternannter Influencer, an mir vorbei, mit dem Handy in der Hand. Der wird doch nicht? Doch, er ging exakt in „meine Ecke“, um sie dort für Handy-Aufnahmen zu blockieren! Sachen gibt’s? Ich meine das natürlich nicht ernst und er ist dann auch schnell wieder verschwunden. Und ich habe eine ganze Weile in Ruhe fotografiert und ein paar nette Gespräche mit anderen Fotografinnen und Fotografane gehabt, die sich nach hier untern „verlaufen“ hatten.
In der Zwischenzeit hatte sich auch Nico wieder gemeldet und war auf dem Weg zu mir. Der verrückte Kerl hat dann tatsächlich noch zwei Teller Curywurst-Fritten-Mayo (WAS DENN SONST??) geholt und mitgebracht! Hammer! Und so lecker! Eine Gruppe Fotografen oder fotografierende Fans etwas abseits waren jedenfalls saumäßig neidisch! Wir haben es uns richtig gut schmecken lassen und beim Futtern auch einfach mal nur die Autos und den Nürburgring genossen!
Das letzte Drittel
Unseren „Verdauungsspaziergang“ haben wir dann auf den großen Parkplatz vor der AMG Arena gemacht. Wie immer haben wir uns gewünscht, dort unten am Zaun bei den Fotoluken für die akkreditierten Fotografen sein zu können. Aber wir haben durch eine Lücke im Zaun von hier oben auch ein paar witzige Fotos machen können.
Auf dem Areal war wieder die Kart-Slalom-Meisterschaft vom MSC-Adenau aufgebaut. Wie die Mädchen und Jungs da racen, es ist einfach nur höchst beeindruckend! Uns ist es bis heute nicht gelungen, da mal eine Strecke in den Pylonen zu erkennen. Die Kids heizen meisterhaft da durch! Ganz hervorragend, das im Rahmen der NLS anzubieten und für uns, beobachten zu können!
Von hier ging es abermals auf das Boxendach, wo wir in entspannter Atmosphäre und mit deutlich weniger Leuten schon, ein bisschen fotografiert und gequatscht haben. Das Wetter wurde auch langsam besser. Es war den ganzen Tag über trüb, aber überhaupt nicht kalt, nun und gegen Ende kam wirklich noch die Sonner heraus.
Wir hatten uns dieses Mal vorgenommen, bis zum Ende des Rennens auf der Grand Prix-Strecke zu bleiben und das Parc Fermé und ggfls. die Siegerehrung mitzunehmen. Das heißt, wir hatten noch etwas Zeit und haben es uns erst einmal eine Weile auf der T12, die mittlerweile schon wieder leerer war, richtig gemütlich gemacht und auch hier einfach mal nur geschaut und genossen. Mit Ende des Rennens sind wir dann hoch zum Parc Fermé und das war eine richtig interessante und spannende Sache. Wie die Autos Hitze abstrahlen. Irre. Und die Hitze ist auch einem Fahrer etwas zu Kopf gestiegen, denn der rannte von seinem zu einem anderen Fahrzeug und ist fast auf dessen Fahrer losgegangen. Wir wussten nicht was vorgefallen ist, aber sportlich war diese Aktion und dieses Verhalten nicht!
Dann kam Klaus Abbelen mit seinem Frikadelli-Ferrari an. Diese letzten Momente seiner (NLS?-)Rennfahrerkarriere fand ich so besonders, dass ich ihm, wie oben schon erwähnt, einen eigenen Artikel dazu „widmen“ musste.
Und das war es dann auch. Zur Siegerehrung haben wir uns nicht mehr gequetscht. Tatsächlich haben uns dann zum Auto begeben und Nico hat uns ruhig und entspannt nach Hause gefahren!
Danach dann das übliche Prozedere, duschen (ja, ich war trotz allem sehr verschwitzt), Rucksack leeren, Fotos sichern, entspannen.
Ein Fazit
Wir haben einem ganz besonderen NLS-Renntag beigewohnt, das kann und muss man sagen. Ich selber halte nicht so viel davon, von einer „vor-und-nach-Max-Verstappen-NLS“ zu sprechen, wie viele in den Medien das ja anpreisen. Er hat einen tollen Impact und das macht absolut Lust auf mehr! Aber ob mit oder ohne ihn, oder meinetwegen auch weitere „prominente“ Fahrer, die ihm folgen könnten: die NLS in ihrer jetzigen Form ist eine der besten Rennserien der Welt, und das bleibt sie auch ohne Max Verstappen. Die Kombination aus Fahrern (und Fahrerinnen!!), Autos und der besten Rennstrecke auf diesem Planeten ist und bleibt einzigartig! Die Serie wächst und bekommt immer mehr Aufmerksamkeit, und das ist gut, richtig und wichtig. Der „Verstappen-Effekt“ potenziert das noch einmal. Auch das ist gut! Die Anzahl an Zuschauern war noch erträglich, aber sicher wird irgendwann der Punkt kommen, wo bestimmte Freiheiten, die man als Zuschauer hat und die eben den besonderen Reiz der NLS auch ausmachen, wird hinterfragen müssen. Oder vielleicht auch nicht. Hoffentlich nicht!
Wir sind jedenfalls einfach nur glücklich, heute hier gewesen zu sein! In jeder Hinsicht war es fantastisch. Aber eben auch: wie immer!
Mein Ziel ist es, noch zur NLS 10 zu gehen. Nico wird da im wohlverdienten Familien-Urlaub sein. Dennoch möchte ich das dieses Jahr, nachdem ich so viele eigentlich geplante Veranstaltungen am Nürburgring, nicht nur NLS, habe liegen lassen müssen, noch einmal mitnehmen und erleben.
Und dann freuen wir uns auch schon ganz extrem auf die ja bereits sehr früh startende NLS-Saison 2026!! Vermutlich bei einem Rennen und dem 24h mit einem Max Verstappen. Wir werden es verfolgen und erleben. Wie gesagt, ob mit oder ohne ihn, es sind einfach nur allergeilste Rennen und Veranstaltungen!
Cheers
Chris





















Chris
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